VDA 6.3

VDA 6.3 Prozessaudit

VDA 6.3 – Prozessaudit in der Automobilindustrie

Der VDA 6.3 wurde vom "Verband der Automobilindustrie" in Deutschland entworfen. Er ist Teil der VDA-Strategie "Qualitätsstandard der Automobilindustrie" (VDA 6). Sein Ziel ist die Analyse und Verbesserung komplexer Prozesse in der Produktentstehung und der Serienproduktion, aber auch bei der Entstehung und Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Automotive. Der VDA 6.3 regelt, wie ein Prozessaudit richtig durchgeführt werden muss, damit höchste Qualitätsstandards eingehalten werden können. Es geht darum, Fehler rechtzeitig zu erkennen. Die Prävention ist eine wichtige Säule dieses Standards. Zusätzlich werden Schwachstellen in der Lieferkette aufgedeckt und ausgeglichen.

Der Reifegrad eines Produktes kann vor der Serienproduktion korrekt anhand von klaren Kennzahlen bewertet werden. Zulieferer werden bezüglich ihrer Qualitätsrichtlinien auf Geschäftsfähigkeit beurteilt. Der VDA 6.3 ist für die deutsche Autoindustrie geschaffen worden. Und diese Einrichtung hat sich bis heute voll und ganz bewährt.
Robuste Prozesse, sichere Autos

Die Autos aus deutscher Produktion sind weltweit als besonders sicher anerkannt. Ein Grund dafür ist der Standard VDA 6.3. Er sorgt dafür, dass sämtliche Prozesse schon bei der Herstellung robust sind. Das zeigt sich dann auch im Endprodukt. Der VDA 6.3 ermöglicht die korrekte Durchführung von Risikoanalysen, bei denen wirklich sehr genau und gründlich hingeschaut und absolut nichts dem Zufall überlassen wird. Die Kontor Gruppe arbeitet seit vielen Jahren vertrauensvoll mit deutschen Automobilherstellern und Zulieferern zusammen. Gerne beraten wir auch Ihr Unternehmen zu allem, was mit der Richtlinie VDA 6.3 zusammenhängt.